About Nico

“Life is play, & our true freedom blooms
when we don’t treat living as a problem to solve.”
Alan Watts

Ein Bild von Nicolas Loewer mit einem lächeln

Willkommen auf dem Weg ins Herz

Entdecke Wege & Übungen, die dich zu deiner inneren Klarheit, Selbstvertrauen & einem erfüllten Leben führen.

Tantra ist für mich eine Rückkehr:
aus Stress und Kopf – zurück zu Präsenz, Energie und Verbindung.

Nico Loewer balanciert lächelnd auf einem Baumstamm über dem Wasser – Symbol für Gleichgewicht, Präsenz und verkörperte Stabilität

Schön, dass du da bist!

Ich bin Nico – und ich liebe es Räume zu gestalten, in denen du wieder bei dir ankommen kannst: im Körper, im Herzen, in deiner Wahrheit.

Tantra kam vor 10 Jahren zum ersten mal in mein Leben und seit dem bereichert es mein Leben durch Liebe, Verbindung und Lebendigkeit. Mittlerweile habe ich die große Ehre mein Wissen mit dir zu teilen. 

Heute kombiniere ich systemisches Coachings und Psychologie mit somatischen Übungen und dem spirituellen Weg des Tantra, um Menschen zu mehr Klarheit, Sinnlichkeit & Lebendigkeit im Körper und im Leben zu begleiten.

Auf meinem Weg haben mir 3 Wach-Rüttler geholfen mich wieder mehr zu spüren, Stress zu regulieren & Verbindungen ehrlich zu leben. Wenn du

neugierig bist gibt es     hier          die volle Version.

Du bist dir unsicher, ob das „dein Ding“ ist? Perfekt.
Schau einfach, wie es sich für dich anfühlt.

Frau tanzt frei in Schwarz-Weiß als Ausdruck von Leichtigkeit, authentischem Selbstausdruck und Verkörperung

Wofür ich stehe

Ich glaube an Räume, die…

  • sicher genug sind, um ehrlich zu werden
  • klar genug, um einen nicht zu überfordern
  • warm genug, um weich zu werden
  • praktisch genug, um die Erfahrung in den Alltag mitzunehmen
  • herausfordernd genug um aus der Comfortzone treten zu können
  • und liebevoll genug seine Grenzen gern mitzuteilen


Räume in denen man sich frei fühlt.
Mein Stil:
Präsenz vor Intensität. Langsamkeit vor Überforderung.  Integration vor “mehr”.

Wie wir arbeiten.

Ich verbinde die Weisheiten des klassischen Tantra (Kashmir Shivaism) mit moderner Verkörperung & Elementen der Wissenschaft
– damit Präsenz nicht nur eine Idee bleibt, sondern im Körper ankommt.

Nico Loewer mit geschlossenen Augen, eine Hand auf dem Herzen und eine auf dem Bauch

Atem & Körperwahrnehmung (Nervensystem, Klarheit, Ankommen)

Nicolas Loewer tanzt frei und glücklich als Ausdruck von Lebendigkeit, Verkörperung und emotionaler Freiheit

Bewegung & Stimme
(Schütteln, Tanzen, Tönen
– raus aus dem Kopf)

Nico Loewer barfuß auf einem Ast über dem Wasser, entspannt mit geschlossenen Augen

Langsamkeit & Sinnlichkeit
(wieder fühlen lernen, ohne Druck)

Mann bekommt das Talik in einer Abschluss Zeremonie

Tantra Praxis als Präsenzweg
(Herz, Energie, Bewusstsein — geerdet und alltagstauglich)

Warum ich tue was ich tue

Entdecke das Herz von meiner Arbeit

Warum ich diese Arbeit mache

Ich kenne das Gefühl, zu funktionieren & innerlich trotzdem nicht ganz da zu sein. Als leiser Abstand zum eigenen Körper, zu Emotionen, zu Nähe.

Bewegung war für mich früh ein Tor zurück: Sport, später Tanz: ein Weg, Gefühle zu spüren, ohne sie perfekt erklären oder wegschieben zu müssen. Und irgendwann kam die Fragen, die wir wahrscheinlich alle kennen, die immer wieder kamen & alles verändert haben:

Nico Loewer lächelnd beim Facilitaten eines Tantra- und Embodiment-Workshops in Berlin
Frau geht durch ein Strohfeld und streckt sich im warmen Licht

Wofür lebe ich eigentlich?
Bin ich am richtigen Fleck?
Und soll das schon alles gewesen sein?

Vor 10 Jahren habe ich durch Tantra zum ersten Mal wieder so etwas wie Sinnlichkeit gespürt. Wind auf der Haut. Die Wärme der Sonne. Echtes Dasein. Blickkontakt, der nicht ausweicht. Und ich habe verstanden:
Verbindung ist nicht Luxus – Verbindung ist heilsam & Nahrung für die Seele.

Zurück in Deutschland wurde “Sicherheit” irgendwann eng. Ich war zuverlässig, fleißig, vernünftig & innerlich oft im Freeze. Bis mein Körper mich gestoppt hat (Bandscheibe). Nicht sanft. Aber ehrlich.

Yoga, Meditation und Tantra haben mich nicht „magisch“ geheilt (das haben meine Freunde geschafft). Sie haben mir etwas Wertvolleres gegeben:
einen Weg zurück: zum Atem, Körper, Vergebung, Integrität.
Und eine neue, gesunde Beziehung zu Nähe, Grenzen und auch zu Sexualität: nicht über Leistung, sondern über Achtsamkeit, Langsamkeit & Verletzlichkeit.

Heute halte ich Räume, weil ich weiß:

Wenn du dich selbst wieder bewohnst, verändert sich alles. Nicht plötzlich. Aber nachhaltig & spürbar.

Wenn dich das ruft: Schau dir

Meine Grundwerte

Haende Logo für Nicolas Loewers Guidelines

Freiheit & Liebe

Logo mit zwei Händen im Handschlag als Symbol für Vertrauen, Vereinbarung und respektvolle Zusammenarbeit in Coaching & Workshops

Consent & Grenzen

Augen-Logo als Symbol für achtsame Wahrnehmung, Sichtbarkeit und respektvolle Begegnung

Verkörperung & Präsenz

Schmetterlings-Logo als Symbol für Leichtigkeit, Genuss und spielerische Lebendigkeit

Genuss, Spiel & Lebendigkeit

Ausbildung & Praxis

Ausbildungen

500+ h Tantra Vertiefung
– Innercamp (2021, online)
200h Tantra Teacher Training
– Aum Tantra Yoga (2022, Italy)
200h Tantra Teacher Training Assistance
– Aum Tantra Yoga (
2023, Mexico)
Massage/Körperarbeit (Wellness, Lymphdrainage, Breuß) – 2023, Berlin
Systemisches Coaching & Mediation
(Intensiv, 5 Monate) – 2024, Berlin
Hridaya Yoga & Meditation
(10 Monate Karma Yoga) – 2025, Frankreich
Männerarbeit & Archetypen
(u.a. Assistenz/Guide) – 2025–heute (Ian Wilkes)


Praxis

Seit 2021 halte und assistiere ich Räume in Workshops, Retreats und auf Festivals
(u.a. Cat & Cow, RambaZamba, …). Mustern.

A few words from people who’ve walked the path already

Testemonials

Biografie

Hier wird’s persönlicher.
Weil ich glaube: Vertrauen entsteht nicht durch perfekte Worte, sondern durch Wahrheit.

Unten teile ich meinen Weg – die Momente, in denen ich mich verloren habe, und die, in denen ich zurückgefunden habe.

Nicht, damit du meine Geschichte bewunderst – sondern damit du dich in deiner eigenen vielleicht weniger allein fühlst.

Nico Loewer lächelnd mit Blick in die Ferne, zum nächsten coaching Termin

Mein Weg

Erste Jahre des Lebens

Ich war lange ein Mitläufer. Nicht, weil ich keinen Charakter hatte – sondern weil es sicherer war, mich anzupassen. Ich habe früh gelernt, dass es besser ist, „okay“ zu wirken, als zu viel zu fühlen.

Als Kind habe ich sexuellen Missbrauch erlebt. Ich schreibe das nicht, um einen Schockmoment zu erzeugen. Ich schreibe es, weil es Teil meiner Wahrheit ist – und weil es etwas in mir geprägt hat, das viele Menschen kennen, auch wenn ihre Geschichte anders aussieht:
 Dieses Gefühl von „Ich bin irgendwie nicht richtig sicher in meinem Körper.“
 Oder: „Ich bin da – aber nicht ganz.“

Scham war lange wie ein Hintergrundrauschen. Nicht immer laut. Eher wie ein Filter über allem: Nähe, Berührung, Lust, Vertrauen. Und ich dachte lange, ich müsste das irgendwie „wegmachen“. Oder ich müsste einfach „normaler“ sein.

Sport hat mich gerettet. Bewegung war der Ort, an dem ich mich am ehesten spüren konnte, ohne erklären zu müssen, warum ich mich innen manchmal taub fühle. Später kam Tanz dazu. Tanz war wie eine geheime Tür: Ich konnte Gefühle ausdrücken, ohne Worte zu finden. Und ich glaube, mein Körper wusste schon sehr früh: Hier ist ein Weg.

Was mir aber lange gefehlt hat, war Mündigkeit. Eine Beziehung zu meiner inneren Stimme. Ich war oft nett, oft angepasst, oft „easy“. Und innen drin gab es Teile, die nicht wussten, wie sie sich zeigen dürfen – ohne Gefahr.

Wenn du dich darin wiedererkennst: Du bist nicht „zu sensibel“. Du bist nicht „kaputt“. Du hast gelernt zu überleben. Und du darfst lernen, wieder zu leben.

Neuseeland als erster Ausbruch​

Neuseeland war der erste Ort, an dem ich mich wieder getroffen habe. Nicht als Rolle. Nicht als Version. Einfach als Mensch.

Da war Raum. Natur. Stille. Und auf einmal kam etwas zurück, das ich lange vermisst hatte: Sinnlichkeit. Nicht als „Sexiness“, sondern als Spürbarkeit. Wind auf der Haut. Blickkontakt, der nicht ausweicht. Emotionen, die wieder auftauchen, ohne dass ich sie kontrollieren muss.

Und plötzlich kam die Frage, die ich mir viel zu lange nicht ehrlich gestellt hatte:
Wofür lebe ich eigentlich?
 Nicht nur „was mache ich“. Sondern: was ist mein Grund?

In dieser Zeit habe ich das erste Mal wieder so etwas wie „Purpose“ gefühlt – nicht als großes Konzept, sondern als leises inneres Ja. Als würde etwas in mir sagen: Da bist du. Endlich.

Eyegazing war dabei ein Schlüssel. Jemandem wirklich in die Augen zu schauen und nicht wegzugehen – das hat etwas in mir weich gemacht. Nicht, weil es immer angenehm war. Sondern weil es wahr war.

 Ich habe dort verstanden: Verbindung ist nicht Luxus. Verbindung ist Nahrung.
Ich habe mich manchmal gefühlt wie eine Blume, die langsam aufblüht. Nicht, weil plötzlich alles leicht war. Sondern weil wieder Licht da war.

Sicherheit als Käfig​

Zurück in Deutschland ist etwas passiert, das viele kennen: Ich bin wieder in „Sicherheit“ gerutscht. Ein Job, ein Plan, ein Rahmen, der von außen vernünftig war – und innen zunehmend eng.

Ich war nicht faul. Ich war nicht „undankbar“. Ich war eher… im Freeze. Jahrelang.
 So ein stiller Freeze, den man gut verstecken kann: Du machst weiter, du funktionierst, du bist zuverlässig – aber innerlich bist du schon lange nicht mehr dabei.

Ich habe lange an einer Illusion festgehalten:
„Wenn ich erst genug Sicherheit habe, dann fange ich an zu leben.“
 Und ich habe gemerkt, wie perfide dieser Satz ist. Weil das Leben nicht später anfängt.

Ich habe mich auch im Außen verloren: von Event zu Event, von Ablenkung zu Ablenkung. Schnell, schneller, noch schneller – als könnte ich dadurch nicht fühlen müssen, wie disconnected ich eigentlich bin.

Und da war dieser innere Kritiker. Laut. Härter als jeder Mensch, den ich kannte. Der Teil in mir, der nie zufrieden war, nie genug, nie „richtig“. Ich habe lange geglaubt, das sei Motivation. In Wahrheit war es Angst in Verkleidung.

Bandscheiben-Prolaps​

Vor drei Jahren kam der Bandscheiben-Prolaps – und mein Körper hat mich gestoppt. Nicht höflich. Nicht sanft. Sondern so, dass ich nicht mehr ausweichen konnte.

Ich konnte mich kaum bewegen. Und damit ist etwas zusammengebrochen, das ich mir mühsam gebaut hatte: Kontrolle.

 Und in diesem Stillstand kam eine Klarheit, die gleichzeitig hart und befreiend war:
Ich halte mich fest an Sicherheit – aber ich bin nicht sicher in mir.
Ich warte auf ein „dann“ – aber mein Leben passiert jetzt.
Ich erinnere mich an diesen Moment, in dem ich am Boden lag und dachte:
„Ich muss kündigen.“

 Nicht aus Impuls. Sondern aus einer Art innerer Ehrlichkeit, die ich lange nicht zugelassen hatte.
Yoga und Tantra haben mich in dieser Zeit nicht „magisch geheilt“. Aber sie haben mir etwas gegeben, das noch wertvoller war:
 Sie haben mich zurückgeführt. In Atem. In Spüren. In Geduld.

 In diese Fähigkeit, bei dem zu bleiben, was da ist – ohne mich sofort zu verlassen.

Und Tantra hat mir etwas ganz Persönliches geöffnet: einen Weg, Liebe und Sexualität neu zu begegnen. Nicht über Leistung. Nicht über Scham. Nicht über „ich muss so sein“. Sondern über Präsenz. Würde. Wahrheit. Und ganz langsam: Vergebung. Auch mir selbst gegenüber.

Ich habe gemerkt: Wenn ich mich selbst wieder bewohne, verändert sich alles. Nicht plötzlich. Aber spürbar.

Warum ich Räume Halte​

Weil ich weiß, wie es ist, sich selbst zu verlieren.
 Weil ich weiß, wie es ist, „alles im Griff“ zu haben und innen trotzdem leer zu sein.
 Weil ich weiß, wie es ist, Nähe zu wollen – und gleichzeitig Angst davor zu haben.

Ich halte Räume nicht, um Menschen zu „fixen“.
Ich halte Räume, damit Menschen wieder bei sich ankommen können. Damit der Körper wieder ein Zuhause wird. Damit das Nervensystem lernen darf: Es ist sicher, da zu sein.
Und ich halte Räume, in denen nicht nur das „Schöne“ Platz hat.
 Auch Scham. Auch Trauer. Auch Wut. Nicht als Drama – sondern als Menschlichkeit.
 Weil ich glaube, dass das Leben erst dann wirklich weich wird, wenn wir nichts mehr wegschieben müssen.

Wenn ich keine Räume halte..​

Dann bin ich meistens in Bewegung – im besten Sinne.
Ich liebe es, zu klettern, Sport zu machen, draußen zu sein und mich wieder „leer atmen“ zu lassen. Ich lese viel (alles von Körper & Psyche bis Spiritualität), bilde mich weiter, reise, entdecke neue Orte – und bin sehr gerne mit Menschen zusammen, bei denen ich nicht performen muss.

Für mich ist das Leben ein ewiges Lernen und neu Erfahren. Ich mag Tiefe, aber ich brauche auch Spiel: gutes Essen, spontane Abenteuer, ehrliche Gespräche, Musik, Natur, Freundschaften, die wirklich nähren.

Und ganz ehrlich: Mein aktuelles Wachstumsfeld ist Sichtbarkeit. Mich zu zeigen mit dem, was ich wirklich im Herzen trage – nicht als perfekte Version, sondern als Mensch. Auch dabei hilft mir die Praxis jeden Tag: wieder atmen, wieder fühlen, wieder da sein.

Wenn du also manchmal denkst: „Ich will mich zeigen – aber irgendwas hält mich zurück“ … dann: same. Und genau deshalb weiß ich, wie wertvoll Räume sind, in denen man langsam mutig werden darf.

Differenzierung​

Wofür ich Tantra nutze – und wovon ich mich abgrenze
 Tantra ist für mich eine Lebenskunst: eine Rückkehr zur Liebe, die verbindet – mit dir, mit anderen, mit dem Leben.
Es kann stresslindernd sein, Energie wecken und gleichzeitig sehr klärend wirken: für Wahrheit, für Nähe, für den Umgang mit Lust und Grenzen.

Ich grenze mich ab von Formaten, die Tantra hauptsächlich als schnelle sexuelle Erfahrung verkaufen oder nur auf Intensität setzen. Nicht aus Urteil – sondern aus Erfahrung: Ohne Integration wird selbst das Schönste schnell wieder leer.

Meine Räume sind deshalb so gebaut, dass du nicht nur „mehr erlebst“, sondern dich mehr bewohnst: geerdet, menschlich, bewusst – und immer mit dem Blick darauf, was davon wirklich in dein Leben mitkommt.

Ausbildung & Erfahrung

Mein Stil im Raum ist geerdet, erfahrungsbasiert und auf Integration ausgerichtet – weniger „Show“, mehr echtes Ankommen im Körper.

Ausbildungen (Auswahl):

  • 500+ h Tantra Vertiefung – Innercamp, 2021, Online
  • 200h Tantra Teacher Training – Aum Tantra Yoga (Amita & Marco), 2022, Italien
  • Massage/Körperarbeit (Wellness, Lymphdrainage, Breuß), 2023, Berlin
  • Systemisches Coaching & Mediation (Intensiv, 5 Monate), 2024, Berlin
  • 10 Monate Hridaya Yoga & Meditation (Karma Yoga), 2025, France
  • Männerarbeit & Archetypen (u. a. Assistenz/Leitung), 2025-Now, Ian Wilkes


Praxis:

Seit 2021 halte und assistiere ich Räume in Workshops, Retreats und auf Festivals (u. a. Cat & Cow, RambaZamba, Soul Family Gathering.

Einladung an dich

Wenn du bis hier gelesen hast, ist da wahrscheinlich etwas in dir, das sich erinnert.

Vielleicht nur leise. Vielleicht schon klar.

Ich lad dich ein mit deiner Neugier – auf ein Leben, das sich lebendig anfühlt.

Wenn du Gruppen magst und Momentum willst:

→ Schau dir die Workshops an.

Wenn du lieber persönlich & in deinem Tempo gehst:

→ bin ich 1:1 von Herzen da.

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