Warum ich tue was ich tue
Entdecke das Herz von meiner Arbeit
Warum ich diese Arbeit mache
Ich kenne das Gefühl, zu funktionieren & innerlich trotzdem nicht ganz da zu sein. Als leiser Abstand zum eigenen Körper, zu Emotionen, zu Nähe.
Bewegung war für mich früh ein Tor zurück: Sport, später Tanz: ein Weg, Gefühle zu spüren, ohne sie perfekt erklären oder wegschieben zu müssen. Und irgendwann kam die Fragen, die wir wahrscheinlich alle kennen, die immer wieder kamen & alles verändert haben:
Wofür lebe ich eigentlich?
Bin ich am richtigen Fleck?
Und soll das schon alles gewesen sein?
Vor 10 Jahren habe ich durch Tantra zum ersten Mal wieder so etwas wie Sinnlichkeit gespürt. Wind auf der Haut. Die Wärme der Sonne. Echtes Dasein. Blickkontakt, der nicht ausweicht. Und ich habe verstanden:
Verbindung ist nicht Luxus – Verbindung ist heilsam & Nahrung für die Seele.
Zurück in Deutschland wurde “Sicherheit” irgendwann eng. Ich war zuverlässig, fleißig, vernünftig & innerlich oft im Freeze. Bis mein Körper mich gestoppt hat (Bandscheibe). Nicht sanft. Aber ehrlich.
Yoga, Meditation und Tantra haben mich nicht „magisch“ geheilt (das haben meine Freunde geschafft). Sie haben mir etwas Wertvolleres gegeben:
einen Weg zurück: zum Atem, Körper, Vergebung, Integrität.
Und eine neue, gesunde Beziehung zu Nähe, Grenzen und auch zu Sexualität: nicht über Leistung, sondern über Achtsamkeit, Langsamkeit & Verletzlichkeit.
Heute halte ich Räume, weil ich weiß:
Wenn du dich selbst wieder bewohnst, verändert sich alles. Nicht plötzlich. Aber nachhaltig & spürbar.
Wenn dich das ruft: Schau dir